E-Rechnung für kleine Unternehmen
verstehen, umsetzen, sicher sein.
PDFs, Word-Dokumente und Papierkopien sind bald nicht mehr gesetzeskonform. Im 1:1-Workshop lernen Sie alles, was Ihr Unternehmen jetzt wissen muss.
Welche Fristen gelten ab 2025 für die E-Rechnung?
2025
Empfangspflicht gilt
Alle Unternehmen müssen in der Lage sein, eine E-Rechnung empfangen und verarbeiten zu können.
2027
Sendepflicht für KMU
Große Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 800.000 Euro müssen E-Rechnungen ausstellen.
2028
Vollständige Pflicht
Ausnahmslos alle Unternehmen (auch mit einem Jahresumsatz <800.000 Euro) müssen E-Rechnungen ausstellen.
Achtung: Bei Nichtbeachtung geht die Vorsteuerabzugsberechtigung verloren!
Diese Fragen beantworten wir vollständig und verständlich.
Viele Unternehmen schieben das Thema auf. Dabei laufen die Fristen. Wer die E-Rechnung falsch archiviert, riskiert nicht nur den Vorsteuerabzug – sondern gewinnt auch die besondere Aufmerksamkeit der Steuerbehörden.
In unserem 1:1-Workshop gehen wir auf Ihre konkrete Situation ein, nicht auf abstrakte Theorie. Nach zwei Stunden wissen Sie genau, was zu tun ist.
Wichtig: PDF, Word und Scan sind keine E-Rechnungen im gesetzlichen Sinne – auch wenn sie digital versandt werden.
Warum dieser Workshop?
Das fragen KMU-Inhaberinnen und -Inhaber am häufigsten
Die E-Rechnung ist neu, die Fristen sind real und das Unwissen kostet bares Geld.
Was ist eigentlich eine E-Rechnung – und warum reicht mein PDF nicht mehr aus?
Was ist dieses XML, von dem alle sprechen?
Darf ich meine Rechnungen wirklich nicht mehr in Word schreiben?
Verliere ich tatsächlich meinen Vorsteuerabzug?
Welche Software brauche ich – und was kostet das?
Bin ich als kleines Unternehmen überhaupt betroffen?
Was ist eine
E-Rechnung?
Eine E-Rechnung ist eine Rechnung im strukturierten elektronischen Format. Die häufigsten Formate sind:
- ZUGFeRD (PDF mit integriertem XML‑Datensatz)
- XRechnung (XML-basiert)
Das Entscheidende ist der XML‑Teil. Nur dieser macht eine Rechnung maschinenlesbar, prüfbar und GoBD‑konform.
Eine PDF-Datei, ein Word-Dokument und auch eine Papierrechnung sind also KEINE E‑Rechnungen.
Ein einfaches PDF – auch wenn es per E‑Mail verschickt wird – gilt seit 2025 nur noch als „sonstige Rechnung“ und erfüllt nicht die Anforderungen.
Warum wurde die E Rechnung eingeführt?
Die EU verfolgt mit dem Projekt VIDA – VAT in the Digital Age klare Ziele:
- Umsatzsteuerbetrug europaweit eindämmen
- Rechnungsprozesse vereinheitlichen
- Ein europaweit digitales Meldesystem einführen
Deutschland setzt diese Vorgaben nun umfassend um. Deshalb gilt:
Der Umstieg ist nicht freiwillig. Er ist verpflichtend.
E-Rechnung: Gesetzliche Anforderungen – einfach erklärt
GoBD-konforme Verarbeitung
- unveränderbar gespeichert
- maschinell auslesbar durch die Prüfbehörden
- revisionssicher archiviert
- 10 Jahre digital aufbewahrt
Vollständigkeit
Alle Pflichtangaben des §14 UStG müssen enthalten sein.
Korrekte Übermittlung
Per E‑Mail, Schnittstelle oder Portal – aber immer mit dem strukturierten Datensatz.
Richtige Archivierung
Ausdrucke sind nicht erlaubt.
Die Datei muss im Originalformat aufbewahrt werden.
Workshop-Inhalte
Was Sie in 2 Stunden lernen
1. Was ist eine E-Rechnung?
Unterschied zwischen einem normalen PDF und einer echten E-Rechnung. Warum XML, was bedeutet ZUGFeRD, was ist XRechnung?
2. Wen betrifft die Pflicht?
B2B, B2G, Kleinunternehmen, Solo-Selbstständige – wer muss was und ab wann. Mit klaren Antworten für Ihren Fall.
3. Formate im Überblick
ZUGFeRD, XRechnung und Co. einfach erklärt: Welches Format ist für Ihr Unternehmen das richtige?
4. Fristen & Termine
2025, 2027, 2028 – was gilt ab wann? Sie erhalten einen klaren Fahrplan, damit Sie nichts verpassen.
5. Lösungen für Ihre Buchhaltung
Welche Tools und Prozesse sich für kleine Unternehmen bewähren – ohne teures Rundum-Paket.
6. Ihre eigenen Fragen
Im 1:1-Format ist Zeit für alles, was Sie beschäftigt. Wir gehen auf Ihre konkrete Situation ein.
Ihr Investment
E-Rechnung Workshop · 1:1
Online per Teams · 2 Stunden · Inkl. Handout-
Persönliche 1:1-Schulung
-
Alle Inhalte individuell auf Ihr Unternehmen abgestimmt
-
Ihre eigenen Fragen haben Platz
-
Termin innerhalb von 3 Wochen nach Buchung
-
Umfangreiches Handout zum Nacharbeiten
Häufige Fragen
Noch Fragen vor der Buchung?
Bin ich als kleines Unternehmen wirklich betroffen?
Ja. Die E-Rechnungspflicht gilt für alle Unternehmen im B2B-Bereich, unabhängig von Größe oder Umsatz. Auch Kleinunternehmen müssen ab 2025 E-Rechnungen empfangen können.
Ich habe noch keine Ahnung vom Thema – ist der Workshop trotzdem geeignet?
Genau dafür ist er gemacht. Kein Vorwissen nötig. Wir starten bei null und hören auf, wenn Sie wirklich alles verstanden haben.
Wie lange nach der Buchung findet der Termin statt?
Innerhalb von 3 Wochen nach Buchung – Urlaubszeiten ausgenommen. Ich melde mich persönlich, um einen passenden Termin zu vereinbaren.
Was brauche ich technisch für den Workshop?
Nur einen Computer mit Internetverbindung und Microsoft Teams (die kostenlose Version reicht). Alles andere besprechen wir direkt.
Erhalte ich nach dem Workshop Unterlagen?
Ja – im Anschluss erhalten Sie ein umfangreiches Handout, mit dem Sie das Gelernte noch einmal in aller Ruhe nachvollziehen können.
Kann ich auch branchenspezifische Fragen stellen?
Absolut. Das 1:1-Format ist ideal dafür. Kein Thema ist zu speziell – bringen Sie einfach alle Fragen mit, die Sie beschäftigen.
Starten Sie gesetzeskonform – bevor die Frist abläuft.
Ob Einzelunternehmer, Freiberufler, Handwerksbetrieb, Dienstleister oder Verein – ich mache dich schrittweise, verständlich und motiviert fit für die Zukunft.
Zwei Stunden Investment. Klarheit für die nächsten Jahre.